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Forschung & Lehre
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Kommunikationsanalyse | Kommunikationswirkung |
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NEK-Praxisseminar:
Kommunikationsanalyse für Unternehmens- und Marketing-Kommunikation.
Effizienzen steigern, Potentiale entdecken.
Donnerstag, 19. Oktober 2006, 11 - 18 Uhr
Universität Duisburg Essen, Campus Essen
Universitätstraße 12, 45117 Essen
Raum: V15 R02 G84
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Das
Seminar gibt einen Einblick in den Alltag, die Arbeitsweise und die
Möglichkeiten einer beratenden Analyse von Unternehmenskommunikation.
Die
neutrale Analyse von Unternehmenskommunikation ist heutzutage noch eher
die
Ausnahme als die Regel. Trotz der wachsenden Kritik und Anforderung
seitens der
Unternehmensführung und vor allem des Controllings, haben sich hier
noch
keine
allgemein gültigen Verfahren und Instrumente etabliert.
Die
Ursachen sind vielfältig, liegen aber im wesentlich in 3 Punkten
gegründet:
- Dem jahrzehntelangen
Widerstand der vermeintlich kreativen Kommunikation gegenüber allen
Formen von Messbarkeit und Berechenbarkeit.
- Der Beratungsprozess der
meisten Kommunikationsdienstleister ist in einen Akquiseprozess
integriert.
- Das Qualitätsmanagement
ist zentrale Aufgabe der Verantwortlichen auf Unternehmensseite, so
dass sie glauben, dies en passant mit erledigen zu können oder zu
müssen und es nicht extern vergeben zu müssen bzw. zu dürfen. Die
Etablierung eines Kommunikations-Qualitätsmanagement (KQM) wird
fälschlicherweise oft als Schuldeingeständnis gesehen.
Trotzdem
zeichnet sich hier ein wachsender Markt ab, der gerade einem Essener
Kommunikationsparadigma im Gegensatz zu einem
betriebswirtschaftlich-marketing-basierten Paradigma oder einem
massenkommunikativen Paradigma vielfältige Möglichkeiten eröffnet.
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Hier gibt's die gehaltene Präsentation in
handlichen PDFs
Teil 1 Von Kommunikation bis zu Automobilikommunikation
Teil
2 Von Theoriepotentialen bis zur Analyse mit Jakobson
Teil
3 Beispielanalyse von Modekommunikation
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zurück
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NEK-Kongress: „Kommunikationswirkung –
Inspektion eines Begriffs“ |
Stand
19.07.2007 |
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Einen knappen Rückblick auf die Inhalte und
Diskussionen finden Sie hier:
Bericht vom NEK-Kongress: "Kommunikationswirkung - Inspektion eines
Begriffs"
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Ablauf
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10.00 Uhr:
10.30 Uhr:
11.15 Uhr:
12.00 Uhr:
12.45 Uhr:
13.30 Uhr:
14.00 Uhr:
15.00 Uhr:
15.45 Uhr:
16.15 Uhr:
17.00 Uhr:
17.45 Uhr:
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Grußwort
des NEK e.V.: Dr. Claudia Schirrmeister und
Grußwort des Fachs
Kommunikationswissenschaft: Prof.
Dr. H.W. Schmitz
Dr. Klaus M.
Bernsau, KMB| Konzept ∙
Management ∙ Beratung für Unternehmenskommunikation, Wiesbaden:
Einführung. Relevanz von Geisteswissenschaft. Kommunikationswirkung als
Konzept zur Versöhnung von Kommunikationswissenschaft und Gesellschaft.
Dirk Liesenfeld, M.A.,
VAISPER,
Düsseldorf: CRM als angewandtes Kommunikationswirkungsmanagement
Stephan Meyer, Denkstelle,
Friedrichsdorf: Don't kill the messenger - Wie die Wahl des
Boten über die Wirkung der Botschaft entscheidet
Christian Seifert, M.A.,
Deutsche Fußball Liga, Frankfurt a.M.: Medien-
und Eventprodukte und ihr Verhältnis zur Kommunikationswirkung
PAUSE
Podiumsdiskussion: Dr. J.K. Fröhlich, JFK, Essen; Dr. K.M.
Bernsau, KMB, Wiesbaden; Adrian Schaffranietz, M.A., Universität
Leipzig; Michael Schmahl, M.A., .comessen Essen
Silke Lenz, stud. phil.,
Universität Essen: Zur messbaren
Steigerung des Unternehmenswerts durch Kommunikation
Daphne Moser, stud. oec.,
Technische Universität Freiberg: Bewertung
von Unternehmensmarken
Prof. Guido Ipsen,
Universität Dormund: Interpretanten des
Alltags: Erkenntnistheorie und Semiotik für Marktforscher
Dr. Carsten Ackermann,
Epson, Meerbusch: Zeichen deuten –
Kommunikation, Marketing, Marktforschung und Semiotik
Verabschiedung
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Detailinformationen
zu den gehaltenen Vorträgen
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PDF_Vortrag_Bernsau
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Podcast - Teil
2 - Teil 3
- Teil
4 - Teil 5
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PDF_Vortrag_Liesenfeld
>>>
Podcast - Teil
2 - Teil 3
- Teil
4
>>>
PDF
Vortrag Meyer
>>> Podcast
- Teil
2 - Teil 3 - Teil
4
>>>
PDF_Vortrag_Seifert
>>> Podcast
- Teil
2 - Teil 3
- Teil
4 - Teil
5
>>>
Podcast - Teil
2
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PDF_Vortrag_Lenz
>>>
PDF_Vortrag_Moser
>>>
Podcast - Teil
2
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PDF_Vortrag_Ipsen
>>> Podcast
- Teil
2 - Teil 3 - Teil
4
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PDF_Vortrag_Ackermann
>>> Podcast
- Teil
2 - Teil 3
- Teil
4 - Teil 5
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Call-for-Papers – Call-for-Papers –
Call-for-Papers – Call-for-Papers – Call-for-Papers
vom Oktober 2006
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Das Thema
Spontan gefragt und schnell geantwortet würde
wahrscheinlich jeder bejahen, dass es bei Kommunikation, zumal bei
professioneller und Wirtschaftskommunikation, um Wirkung geht. Aber im
zweiten Moment kommt man schon ins Stocken. Werden hier nicht geschickt
durch die Wortkopplung oder Fragestellungen wie „finden Sie nicht auch,
dass Kommunikation mehr Wirkung für den Unternehmenserfolg haben
sollte?“, zwei Dinge verknüpft, von denen wir gar nicht genau wissen,
ob und was sie miteinander zu tun haben?
Grund genug für das NEK, das Netzwerk Essener
Kommunikationswissenschaft e.V., in einem Kongress den Begriff der
Kommunikationswirkung zu inspizieren. In einer losen Reihung von
Vorträgen und Beiträgen, dürfen Praktiker und Theoretiker, engagierte
Studenten und mit allen Wassern gewaschene Senior-Experts ihre Sicht
zum Thema beitragen. |
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Zu Fragen wie:
• Wie wirkt Kommunikation?
• Welche Wirkungsebenen gibt es?
• Wie ist der Wirkungsbegriff mit dem
Kommunikationsbegriff verknüpft?
• Gibt es Kommunikation ohne Wirkung?
Aber auch:
• Welche Rolle spielt Kommunikationswirkung in der
Praxis professioneller
Unternehmenskommunikation?
• Wie wird Kommunikationswirkung operationalisiert?
• Wie gemessen?
• Welche Theorien werden in der Praxis herangezogen
und genutzt? |
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Dass
diese Fragen alles andere als trivial sind, kann man vielleicht
daran ersehen,
• dass die Essener Kommunikationswissenschaft einen sehr
langen Kampf für die
Eindruckskommunikation (im Gegensatz zur Ausdruckskommunikation)
führt
• dass das heute gängigste Merkmal guter
Unternehmenskommunikation
Kreativität ist. Diese zielt erstmal nur auf
Ausdruck und ist somit vom
Selbstverständnis her nicht
wirkungsorientiert
• dass auf der anderen Seite viele Ansätze, die sich
explizit einer
Kommunikationswirkung zuwenden, an einem
Sender-Empfänger- bzw.
Stimulus-Response-Modell orientiert sind. Ansätzen,
die von der modernen
Kommunikationsforschung als für die Beschreibung von
Kommunikationsprozessen völlig inadäquat
zurückgewiesen werden. Jüngstes
Beispiel aus diesem Bereich ist vielleicht das
„Neuro-Marketing“? |
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Wenn
Sie jetzt stutzen, widersprechen oder gar aufschreien möchten, sind Sie
genau der richtige Kandidat für einen Vortrag bei unserem NEK-Kongress
im Januar 2007. Wenn Sie das Gefühl haben, an diesen Thesen ist
was dran, auch dann Sie sind aufgefordert diesem Gefühl auf dem Podium
in Essen Ausdruck zu verleihen. Und wenn Sie mehr Fragen als Antworten
zu diesem Thema haben, stellen Sie diese den versammelten Experten. |
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Welche
Beteiligungsmöglichkeiten gibt es?
Es gibt neben dem reinen Besuch des Kongresses 3 Formen der
Beteiligung:
• die Hauptvorträge von max. 1 Stunde
• Kurzvorträge (Thesenvorstellungen) von max. 20
Minuten mit anschließender
Teilnahme an einer Diskussionsrunde
• Praxisvorträge über Kommunikationswirkung in der
Forschung oder im
Unternehmen von max. 40 Minuten (wobei die
zusätzlichen 20 Minuten der
Verdeutlichung anhand von Beispielen dienen
sollen). |
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Der
Kongress bekennt sich zu einem offenen Diskurs, d.h. es werden
alle praktischen Disziplinen von neurologisch-psychologischer über
soziologisch-quantitativer und ökonomisch-monetärer bis zu
hermeneutisch-konstruktiver oder kreativ-intuitiver Wirkungsbetrachtung
angesprochen, ebenso wie alle Bereiche theoretischer Kommunikations-
und Wirkungsforschung aufgefordert sind, sich zu beteiligen |
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Termin
und Ort:
16. Januar 2007; 10 bis 18 Uhr
Universität Duisburg Essen, Campus Essen,
Glaspavillion R 12,
Universitätsstraße 12 45117 Essen |
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