........Frühere Veranstaltungen
 
     
  Forschung & Lehre | Texte | Aktuelle Veranstaltungen

  Ruhr 2010 WS 10/11 |Ruhr 2010 SS 10 | Ruhr 2010 WS 09 |
Kommunikation, Identifikation und Motivation SS09
|
Kommunikation, Identifikation und Motivation WS 08 |
Semiotik der Wirtschaft WS 08
|
Semiotik der immateriellen Unternehmenswerte SS 08
| KCTOS 07 | Kommunikationswirkung 07 | Kommunikationsanalyse WS 06 |
Kritik der Unternehmenskommunikation SS 06 |
Kritik der Unternehmenskommunikation WS 05
 
  Das neue Ruhrgebiet. Konstruktion einer Wirklichkeit.  WS 10/11 Stand 09.10.2010

Inhalte:
Essen ist für das Ruhrgebiet 2010 Europäische Kulturhauptstadt geworden. Aber was macht die Kultur des neuen Ruhrgebietes, des Ruhrgebietes 2010 aus? Wie wirksam ist noch die Industriegeschichte? Welche neuen Elemente sind an ihre Seite oder gar an ihre Stelle getreten? Wie gelingt überhaupt die Konstruktion einer Identität in einem zumindest für Deutschland einzigartigen Mega-Stadtraum? Und wie anders ist das Ruhrgebiet (überhaupt noch) im Vergleich zu Hannover, Leinfelden-Echterdingen oder Berlin?

Wir werden einen Blick auf die verschiedenen Faktoren der städtischen Identitäten werfen, z.B.:
  • Städtebau und Städteplanung
  • Stadtgeschichte
  • Stadt- und Regionalpolitik
  • Kampagnen- und Öffentlichkeitsarbeit
  • Kultur: von Hoch- bis Alltagskultur
  • Lebensgefühl und Lebensweisen der Bewohner
um so zu einem tiefern Verständnis regionaler Identität und ihrer Gestaltungsmöglichkeiten zu kommen.

Dabei werden wir wesentliche "Hot-Spots" des Ruhrgebiets live vor Ort aufsuchen, um einen eigenen, plastischen, empirischen Eindruck zu erhalten und uns nicht nur auf Sekundär-Erfahrungen stützen zu müssen. Die einzelnen Orte werden im Rahmen der Vorbesprechung bekannt gegeben.

  Lernziele:
Regionale und räumliche Identität ist ein ideales Untersuchungsobjekt für interdisziplinäre Arbeitsweisen. Die Teilnehmer lernen verscheidene Herangehensweisen aus verscheidenen Disziplinen von Geschichte über Architektur und Städtebau sowei Wirtschaftspolitik und Regional-Marketing bis hin zur Kulturwissenschaft kennen. Am Ende sollte die Einsicht stehen, dass nur eine interdisziplinäre und integrierte Beschreibung zu einem nutzbaren Verständnis von Stadtraum und seinen Möglichkeiten steht.
Selbstverständlich geht es auch um eine intensive Auseinandersetzung mit dem Ruhrgebiet für Einheimische und Zugezogene aus nah und fern sowie für flüchtige Besucher.

  Ablauf  - Termine - Räume   
  Vorbesprechung Mi. 22.09.2010 16:00 - 18:00 Raum: R11 T03 C59

Block  Di. 5.10.2010  10:00 - 18:00  Raum: T03 R02 D81  bzw. Exkursion
Mi. 6.10.2010 10:00 - 18:00  Raum: T03 R02 D81 bzw. Exkursion
Do. 7.10.2010  10:00 - 18:00  Raum: T03 R02 D81 bzw. Exkursion
Fr. 8.10.2010 10:00 - 16:00  Raum: T03 R02 D81 bzw. Exkursion

Klausur: Donnerstag, 14.10.2010, 9.00 - 10.00 Uhr, Raum: R11 T04 C75
oder
Freitag, 15.10.2010, 17.00 – 18.00 Uhr, Raum: R11 T03 C65
 

Seminarfolien
Download
  Vorbesprechung 22.9.2010 
Seminarfolien PDF (1,3 MB)
  Seminarfolien Block 5. - 8.10.10
Seminarfolien PDF (4,5 MB)

Übungsklausur
Download
  Klausuraufgaben SoSe 2010
PDF (0,1 MB)

Referate
Download
  Matthias Wischnewsky: Geschichte des Ruhrgebiets bis 1914
PPT-Dokument (0,6 MB)
  Christian Baumeister: Geschichte des Ruhrgebiets ab 1914
PPT-Dokument (0,3 MB)
  Hoai Minh Lam: Geschichte der Kulturhauptstädte
PPT-Dokument (0,3 MB)
  Florian Männel: Konsum-Kultur - Kultur-Konsum
PDF (0,5 MB)
  Aljoscha Bohndorf, Fabian Langen Mein Ruhrgebiet - Oberhausen
PDF (0,6 MB)
  Tina Terlinden, Benjamin Nwobodo: Konzepte der Kulturhauptstadt
PPT-Dokument (0,7 MB), PPT-Dokument (0,4 MB)
  Stefanie Böhm: Mein liebster Ruhr2010-Event Stillleben A 40
PDF (1,0 MB)
  Marlene Mohr: Meine Heimat PPT-Dokument (1,6 MB)
  Patrick Siani: Mein Ruhrgebiet - Duisburg PPT-Dokument (1,7 MB)
  Laith Ali: Mein Ruhrgebiet  - Duisburg PPT-Dokument (1,2 MB)
  Andreas Rusnarczyk: Das Ruhrgebiet in der Presse PPT-Dokument (0,5 MB)

Literatur
Download
  Alexa Geisthövel, Habbo Knoche (Hg.): Orte der Moderne: Kap. "Erlebte Welten"
PDF (5,5,6 MB)
  Alexa Geisthövel, Habbo Knoche (Hg.): Orte der Moderne: Kap. "Gestalten" PDF (5,0 MB)
  Klaus M. Bernsau: Strukturwandel als Sinnwandel. Kap. 2: Raum ein semiotischer Gegenstand?
PDF (0,9 MB)



zurück
  Das neue Ruhrgebiet. Konstruktion einer Wirklichkeit. SS 10 Stand 21.08.2010
  Inhalte:
Essen ist für das Ruhrgebiet 2010 Europäische Kulturhauptstadt geworden. Aber was macht die Kultur des neuen Ruhrgebietes, des Ruhrgebietes 2010 aus? Wie wirksam ist noch die Industriegeschichte? Welche neuen Elemente sind an ihre Seite oder gar an ihre Stelle getreten? Wie gelingt überhaupt die Konstruktion einer Identität in einem zumindest für Deutschland einzigartigen Mega-Stadtraum? Und wie anders ist das Ruhrgebiet (überhaupt noch) im Vergleich zu Hannover, Leinfelden-Echterdingen oder Berlin?

Wir werden einen Blick auf die verschiedenen Faktoren der städtischen Identitäten werfen, z.B.:
  • Städtebau und Städteplanung
  • Stadtgeschichte
  • Stadt- und Regionalpolitik
  • Kampagnen- und Öffentlichkeitsarbeit
  • Kultur: von Hoch- bis Alltagskultur
  • Lebensgefühl und Lebensweisen der Bewohner
um so zu einem tiefern Verständnis regionaler Identität und ihrer Gestaltungsmöglichkeiten zu kommen.

Dabei werden wir wesentliche "Hot-Spots" des Ruhrgebiets live vor Ort aufsuchen, um einen eigenen, plastischen, empirischen Eindruck zu erhalten und uns nicht nur auf Sekundär-Erfahrungen stützen zu müssen. Die einzelnen Orte werden im Rahmen der Vorbesprechung bekannt gegeben.

  Lernziele:
Regionale und räumliche Identität ist ein ideales Untersuchungsobjekt für interdisziplinäre Arbeitsweisen. Die Teilnehmer lernen verscheidene Herangehensweisen aus verscheidenen Disziplinen von Geschichte über Architektur und Städtebau sowei Wirtschaftspolitik und Regional-Marketing bis hin zur Kulturwissenschaft kennen. Am Ende sollte die Einsicht stehen, dass nur eine interdisziplinäre und integrierte Beschreibung zu einem nutzbaren Verständnis von Stadtraum und seinen Möglichkeiten steht.
Selbstverständlich geht es auch um eine intensive Auseinandersetzung mit dem Ruhrgebiet für Einheimische und Zugezogene aus nah und fern sowie für flüchtige Besucher.

  Ablauf  - Termine - Räume   
  Vorbesprechung Fr. 2.07.2010 16:00 - 18:00 Raum: R11 T06 C75

Block 1 Do. 5.08.2010  10:00 - 18:00  Raum: R11 T06 C75 bzw. Exkursion
Fr. 6.08.2010 10:00 - 16:00  Raum: R11 T06 C75 bzw. Exkursion

Block 2 Do. 19.08.2010  10:00 - 18:00  Raum: R11 T06 C75 bzw. Exkursion
Fr. 20.08.2010 10:00 - 16:00  Raum: R11 T06 C75 bzw. Exkursion

Klausur: Freitag, 27.8.2010, 10.00 – 11.00 Uhr oder
Mittwoch 1.9.2010, 17.30 – 18.30 Uhr, Raum jeweils R11 T03 C59

 

  Seminarfolien Download
  Vorbesprechung 02.7.2010 / aktualisierte Version mit Referaten Seminarfolien PDF (1,3 MB)
  Charts 05.+ 06.08.2010 / mit Referatsliste und Wegbeschreibung Ruhrmuseum Seminarfolien PDF (2,3 MB)
  Charts 19.+ 20.08.2010  Seminarfolien PDF (3,5 MB)
  Referate Download
  Dominik Hein, David van den Heuvel: Meine Heimat - Mein Ruhrgebiet PPT (6,4 MB)  
"Dat is Duisburg" (Link zu YouTube)
"Gottesdienst auf Bokeltsen Platt" (Link zu YouTube)
"Gocher Schatten Theater" - auf Anfrage
  Christian Cronenberg, Jolanthe Rudolf: Geschichte des Ruhrgebiets bis 1914 PPT (2,6 MB)
  Daniela Schendel, Janine Schmidt: Geschichte des Ruhrgebiets ab 1914 PPT (1,2 MB)
  Sandra Nienaber: Bedeutung von Orten und Landschaften Notizen Word (0,05 MB),   Handout Word (1,5 MB)
  Mirko Ribbat, Anna Spaenhoff: Konzepte der Kulturhauptstadt PPT (1,7 MB)  
Ruhr 2010 Image Film
(Link zu Ruhr2010.de)
  Janina Menzer: IBA Emscher-Park PPT (1,7 MB)
  Stefan Baumeister: Das Ruhrgebiet in der Presse PPT (1,7 MB)
  Michael Neumann: Konsum-Kultur/Kultur-Konsum OpenOfficeDoc (1,8 MB)
Charles Wilp AfriCola
(Link zu YouTube)
  Nils Dickel: Kultur der Moderne OpenOfficeDoc (0,5 MB)
 

  Literatur Download
  Alexa Geisthövel, Habbo Knoche (Hg.): Orte der Moderne: Kap. "Erlebte Welten" PDF (5,5 MB)
  Alexa Geisthövel, Habbo Knoche (Hg.): Orte der Moderne: Kap. "Gestalten" PDF (5,0 MB)
  Klaus M. Bernsau: Strukturwandel als Sinnwandel. Kap. 2: Raum ein semiotischer Gegenstand? PDF (0,9 MB)
 

 
zurück
 

  Das neue Ruhrgebiet. Konstruktion einer Wirklichkeit. WS 09/10 Stand 27.03.2010
  Inhalte:
Essen ist für das Ruhrgebiet 2010 Europäische Kulturhauptstadt geworden. Aber was macht die Kultur des neuen Ruhrgebietes, des Ruhrgebietes 2010 aus? Wie wirksam ist noch die Industriegeschichte? Welche neuen Elemente sind an ihre Seite oder gar an ihre Stelle getreten? Wie gelingt überhaupt die Konstruktion einer Identität in einem zumindest für Deutschland einzigartigen Mega-Stadtraum? Und wie anders ist das Ruhrgebiet (überhaupt noch) im Vergleich zu Hannover, Leinfelden-Echterdingen oder Berlin?

Wir werden einen Blick auf die verschiedenen Faktoren der städtischen Identitäten werfen, z.B.:
  • Städtebau und Städteplanung
  • Stadtgeschichte
  • Stadt- und Regionalpolitik
  • Kampagnen- und Öffentlichkeitsarbeit
  • Kultur: von Hoch- bis Alltagskultur
  • Lebensgefühl und Lebensweisen der Bewohner
um so zu einem tiefern Verständnis regionaler Identität und ihrer Gestaltungsmöglichkeiten zu kommen.

Dabei werden wir wesentliche "Hot-Spots" des Ruhrgebiets live vor Ort aufsuchen, um einen eigenen, plastischen, empirischen Eindruck zu erhalten und uns nicht nur auf Sekundär-Erfahrungen stützen zu müssen. Die einzelnen Orte werden im Rahmen der Vorbesprechung bekannt gegeben.

  Lernziele:
Regionale und räumliche Identität ist ein ideales Untersuchungsobjekt für interdisziplinäre Arbeitsweisen. Die Teilnehmer lernen verscheidene Herangehensweisen aus verscheidenen Disziplinen von Geschichte über Architektur und Städtebau sowei Wirtschaftspolitik und Regional-Marketing bis hin zur Kulturwissenschaft kennen. Am Ende sollte die Einsicht stehen, dass nur eine interdisziplinäre und integrierte Beschreibung zu einem nutzbaren Verständnis von Stadtraum und seinen Möglichkeiten steht.
Selbstverständlich geht es auch um eine intensive Auseinandersetzung mit dem Ruhrgebiet für Einheimische und Zugezogene aus nah und fern sowie für flüchtige Besucher.

  Ablauf  - Termine - Räume   
  Vorbesprechung Fr. 22.01.2010 16:00 - 18:00 Raum: R09 S04 B08

Block 1 Do. 18.02.2010  10:00 - 18:00  Raum: R09 S04 B08 bzw. Exkursion
Fr. 19.02.2010 10:00 - 16:00  Raum: R09 S04 B08

Block 2 Do. 25.03.2010  10:00 - 18:00  Raum: R09 S04 B08 bzw. Exkursion
Fr. 26.03.2010 10:00 - 16:00  Raum: R09 S04 B08

 

  Seminarfolien Download
  Vorbesprechung 22.1.2010 / aktualisierte Version mit Referaten und neuem Timing Seminarfolien (1,2 MB)
  Seminarfolien 18.2. + 19.2.2010 Seminarfolien (4,2 MB)
  Seminarfolien 25.3. + 26.3.2010 Seminarfolien (7,9 MB)
  Referate
  Serpil Fidan, Lisa Marie Girschek: Geschichte des Ruhrgebiets bis 1914 Folien-PDF  (0,8 MB)
  Rüdiger Sommerfeld: Geschichte des Ruhrgebiets ab 1914 Folien-PDF  (0,6 MB)
  Julia Korth, Sandra Kozok, Anna Giulia Specht: Video Mein Ruhrgebiet Teil 1 des Videos  
Teil 2 des Videos (Links auf Youtube)
  Inga Hansen, Chantal Lilienthal: Was ist Kultur? Folien-PDF  (0,7 MB)
  Alexandra Jaap, Timm Buse: Konzepte der Kulturhauptstadt Essen für das Ruhrgebiet Text-PDF Teil 1  (0,1 MB)
  Maximilian Hummerich, Verena Löbbing: Duisburg Folien-PDF  (1,4 MB)
      zurück
 

  Kommunikation, Identifikation und Motivation. Stand 07.07.2009
  Was Geisteswissenschaften zum Erfolg von Unternehmen beitragen können.
  Inhalte:
Vor vier Jahren erschien in Deutschland das Buch „Karaoke-Kapitalismus. Fitness und Sexappeal für das Business von morgen“ der weltweit bekannten, schwedischen Wirtschafts-Professoren und „Management-Gurus“ Jonas Riderstrale und Kjell A. Nordström. Dieser zugegeben etwas reißerische Titel ist bezeichnend für eine Entwicklung, die sich in Konzernzentralen und an Universitätslehrstühlen breit macht, die Erkenntnis, dass die Instrumentarien der klassischen Ökonomie, der Betriebs-Wirtschafts-Lehre in einer immer globaler und schneller werdenden, multikulturellen Wissens-gesellschaft immer öfter ihre Grenzen erreichen.

Motivation über rein finanzielle Entlohnungssysteme reicht immer seltner aus, Organisation und Führung über starre Organigramme und Stellenbeschreibungen kann oft mit der Geschwindigkeit der Entwicklungen nicht mithalten und neue Ideen und neue Risiken entziehen sich immer mehr der finanzmathematischen Logik der Controller.

Mit der gewachsenen Bedeutung der Unternehmen, mit dem Ausdehnen des Unternehmerischen in alle Lebensbereiche ist offensichtlich geworden, dass Unternehmen keine (rein) ökonomischen Gebilde, sondern vielmehr soziale und menschliche Veranstaltungen sind. Daher bedienen sich innovative Lehrer aus den Management-Schulen dieser Welt immer öfter an Versatzstücken der Wissenschaften, die im anglo-amerikanischen Raum so schön „Humanities“ heißen, der Geisteswissenschaften.

Das Seminar vermittelt einen ersten Einblick in die geistes- und sozialwissenschaftlichen Aspekte des Unternehmens und zeigt anhand der Themen Kommunikation, Identifikation, Motivation auf, wie entsprechende Theorien zum Verständnis und zum Erfolg von Unternehmen betragen können.

  Lernziele:
Als interdisziplinäre Veranstaltung soll sie zum einen Studieren der ökonomischen, aber auch der technischen Fächer für humanwissenschaftliche Belange sensibilisieren, zum anderen sollen Studierende der Geistes- und auch der Sozialwissenschaften Einsatzfelder ihrer Fächer jenseits der klassischen Anwendungsbereiche aufgezeigt bekommen.

Es werden erste Einblicke in Kulturwissenschaft, Kommunikationswissenschaft und Semiotik vermittelt.
Die Teilnehmer lernen diese selbst und in Gruppenarbeit auf Gestände und Fälle aus der Unternehmenspraxis anzuwenden.

Studierende sind in der Lage Unternehmen als von Menschen bestimmte soziale Gebilde zu begreifen und erkennen den praktischen Wert geisteswissenschaftlicher Theorie für Unternehmer.

 

  Ablauf  - Termine - Räume   
  Vorbesprechung Do. 28.05.2009 16:00 - 18:00  Raum: R11 T04 C75

Block 1 Sa. 20.06.2009  10:00 - 18:00  Raum: T03 R02 D82
So 21.06.2009 10:00 - 16:00  Raum: T03 R02 D82

Block 2 Sa. 04.07.2009  10:00 - 18:00  Raum: T03 R02 D82
So 05.07.2009 10:00 - 16:00  Raum: T03 R02 D82
 
 

  Seminarfolien
Download
  Sitzung 28.05.09
Seminarfolien_1 (3,7 MB)
  Sitzung 20.06. + 21.06.09
Seminarfolien 2 (2,3 MB)
  Sitzung 4.07. + 5.07.09 (inkl. Fazit)
Seminarfolien 3 (5,2 MB)
 

  Klausurfragen
Download
  Fragen aus dem WS 08/09
Termin 1 + 2 (40 KB)
 

  Protokolle
Download
  Protokolle Samstag 20.06.09 Vormittag TP
  Protokolle Samstag 20.06.09 Nachmittag DA, ME, LE
  Protokolle Sonntag 21.06.09 Vormittag KS, MS, SS
  Protokolle Sonntag 21.06.09 Vormittag KS, MS, SS
  Protokolle Samstag 04.07.09 Vormittag IG, KS, NL
  Protokolle Samstag 04.07.09 Nachmittag EV, PK
  Protokolle Sonntag 05.07.09 Vormittag FB, PW
  Protokolle Sonntag 05.07.09 Vormittag LV, TA
 

  Literatur
Download
  J. Ridderstrale, K.A. Nordström: Karaoke-Kapitalismus, Heidelberg (Redline) 2005
Kap. 1 Endlose Soli (2,5 MB)
 


Kap. 13 Auf die Stimmungen kommt es an (5,2 MB)
 
Kap. 14 Stimmungsvolle Modelle managen (2,5 MB)
  W. Müller-Funk: Kulturtheorie, Tübingen (UTB) 2006
Georg Simmel: Geld und Mode (2 MB)
 
Michel Foucault, Diskurs als kulturelle Macht (2 MB)
 
Pierre Bourdieu, Von den symbolischen Formen zu den symbolischen Feldern (1,3 MB)
  Siegfried J. Schmidt: Unternehmenskultur. Die Grundlage für den wirtschaftlichen Erfolg von Unternehmen, Weilerswist (Velbrück )2004
Kap. 0 Unternehmenskultur, Das Problemlösungsprogramm von Unternehmen (0,8 MB)
 


Kap. 1 Unternehmenskultur, mehr als eine nützliche Metapher in der Betriebswirtschaftslehre (1,4 MB)


Kap. 9 Der Veränderungskomplex (1,2 MB)
  Günter Wöhe : Einführung in die Allgemeine Betriebswirtschaftslehre, 19.Auflage, München (Vahlen) 1996
S. 34-36 (250 KB)

zurück
 

  Kommunikation, Identifikation und Motivation. WS 08/09 Stand 31.05.2009
Was Geisteswissenschaften zum Erfolg von Unternehmen beitragen können.

Inhalte:
Vor vier Jahren erschien in Deutschland das Buch „Karaoke-Kapitalismus. Fitness und Sexappeal für das Business von morgen“ der weltweit bekannten, schwedischen Wirtschafts-Professoren und „Management-Gurus“ Jonas Riderstrale und Kjell A. Nordström. Dieser zugegeben etwas reißerische Titel ist bezeichnend für eine Entwicklung, die sich in Konzernzentralen und an Universitätslehrstühlen breit macht, die Erkenntnis, dass die Instrumentarien der klassischen Ökonomie, der Betriebs-Wirtschafts-Lehre in einer immer globaler und schneller werdenden, multikulturellen Wissens-gesellschaft immer öfter ihre Grenzen erreichen.

Motivation über rein finanzielle Entlohnungssysteme reicht immer seltner aus, Organisation und Führung über starre Organigramme und Stellenbeschreibungen kann oft mit der Geschwindigkeit der Entwicklungen nicht mithalten und neue Ideen und neue Risiken entziehen sich immer mehr der finanzmathematischen Logik der Controller.

Mit der gewachsenen Bedeutung der Unternehmen, mit dem Ausdehnen des Unternehmerischen in alle Lebensbereiche ist offensichtlich geworden, dass Unternehmen keine (rein) ökonomischen Gebilde, sondern vielmehr soziale und menschliche Veranstaltungen sind. Daher bedienen sich innovative Lehrer aus den Management-Schulen dieser Welt immer öfter an Versatzstücken der Wissenschaften, die im anglo-amerikanischen Raum so schön „Humanities“ heißen, der Geisteswissenschaften.

Das Seminar vermittelt einen ersten Einblick in die geistes- und sozialwissenschaftlichen Aspekte des Unternehmens und zeigt anhand der Themen Kommunikation, Identifikation, Motivation auf, wie entsprechende Theorien zum Verständnis und zum Erfolg von Unternehmen betragen können.

  Lernziele:
Als interdisziplinäre Veranstaltung soll sie zum einen Studieren der ökonomischen, aber auch der technischen Fächer für humanwissenschaftliche Belange sensibilisieren, zum anderen sollen Studierende der Geistes- und auch der Sozialwissenschaften Einsatzfelder ihrer Fächer jenseits der klassischen Anwendungsbereiche aufgezeigt bekommen.

Es werden erste Einblicke in Kulturwissenschaft, Kommunikationswissenschaft und Semiotik vermittelt.
Die Teilnehmer lernen diese selbst und in Gruppenarbeit auf Gestände und Fälle aus der Unternehmenspraxis anzuwenden.

Studierende sind in der Lage Unternehmen als von Menschen bestimmte soziale Gebilde zu begreifen und erkennen den praktischen Wert geisteswissenschaftlicher Theorie für Unternehmer.

 

  Ablauf  - Termine - Räume   
  Vorbesprechung Fr. 24.11.2008 16:00 - 18:00  Raum: S03 R03 H20

Block 1 Sa. 15.11.2008  10:00 - 18:00  Raum: S03 R03 H20
So 16.11.2008 10:00 - 16:00  Raum: S03 R03 H20

Block 2 Sa. 29.11.2008  10:00 - 18:00  Raum: S03 R03 H20
So 30.11.2008 10:00 - 16:00  Raum: S03 R03 H20
 
 


Seminarfolien
Download
  Sitzungen 24.11., 15. - 16.11.08
Seminarfolien_1 (4,2 MB)
  Sitzungen 29. - 30.11.08
Seminarfolien_2 (5,5 MB)
 


Protokolle
Download
  Protokolle Samstag 15.11.08 Vormittag
DS,  KS,  MCJ
  Protokolle Samstag 15.11.08 Nachmittag
LK,  MV
  Protokolle Sonntag 16.11.08 Vormittag
CZ,  JD,  LW 
  Protokolle Sonntag 16.11.08 Nachmittag
BS,  MK1,  MK2 
  Protokolle Samstag 29.11.08 Vormittag
DR,  HW 
  Protokolle Samstag 29.11.08 Nachmittag
YT
  Protokolle Sonntag 30.11.08 Vormittag
KH,  MS,  SD 
  Protokolle Sonntag 30.11.08 Nachmittag
AO, ND
 


Klausur
Download

Klausurfragen Haupttermin WS 08/09
Klausurfragen (78 KB)
 


Literatur
Download

J. Ridderstrale, K.A. Nordström: Karaoke-Kapitalismus, Heidelberg (Redline) 2005
Kap. 1 Endlose Soli (2,5 MB)


Kap. 13 Auf die Stimmungen kommt es an (5,2 MB)


Kap. 14 Stimmungsvolle Modelle managen (2,5 MB)

W. Müller-Funk: Kulturtheorie, Tübingen (UTB) 2006
Georg Simmel: Geld und Mode (2 MB)


Michel Foucault, Diskurs als kulturelle Macht (2 MB)


Pierre Bourdieu, Von den symbolischen Formen zu den symbolischen Feldern (1,3 MB)

Siegfried J. Schmidt: Unternehmenskultur. Die Grundlage für den wirtschaftlichen Erfolg von Unternehmen, Weilerswist (Velbrück )2004
Kap. 0 Unternehmenskultur, Das Problemlösungsprogramm von Unternehmen (0,8 MB)


Kap. 1 Unternehmenskultur, mehr als eine nützliche Metapher in der Betriebswirtschaftslehre (1,4 MB)


Kap. 9 Der Veränderungskomplex (1,2 MB)

Günter Wöhe : Einführung in die Allgemeine Betriebswirtschaftslehre, 19.Auflage, München (Vahlen) 1996
S. 34-36 (250 KB)
      zurück
 

  Sektion "Semiotik der Wirtschaft"  Stand 31.03.2009
"Güter, Geld und gute Worte." Das Konkrete in der Wirtschaft
Call for papers





Die Ökonomie scheint heutzutage die alles beherrschende Gesellschaftsphäre zu sein. Sie drängt ebenso die Politik zurück wie Wissenschaft und Kunst. Grund genug für die Semiotik, verstärkt ihr Augenmerk auf Zeichen der Wirtschaft zu richten - auf Unternehmen, Marken, Produkte, aber auch auf Märkte, Zahlungsmittel und Wertpapiere oder Bilanzen.

Vordergründig scheint in der Wirtschaft das Konkrete das Zeichenhafte zu dominieren, steht doch die Schaffung materieller Werte und Produkte von Anfang an im Zentrum des Interesses. Doch bei genauerem Hinsehen werden die Wechselspiele zwischen Konkretem und Zeichenhaftem so zahlreich, dass dieses Wechselspiel vielleicht sogar zum semiotischen Charakteristikum der Wirtschaft wird.

Einerseits lässt das Konkrete, wie Geld, Güter und Unternehmen selbst, seine Zeichenhaftigkeit und mithin seine Flüchtigkeit erkennen, andererseits sind die Unternehmen auf vielfältige Weise bestrebt, ihre im ökonomischen Sinn immateriellen Text- und Zeichenproduktionen, wie Markenzeichen, Software, Optionsscheine oder VIP-Services, zu konkretisieren. Konkretisierung kann dabei Messbarmachung, Reproduzierbarkeit oder Materialisierung in "handfesten" Werten, wie einer Bilanzposition, bedeuten.

Dem Semiotiker ist dabei schnell klar, dass es sich hierbei nur um das Übertragen eines Zeichens aus einem Zeichensystem in das nächste handelt. Allerdings gilt auch in der Wirtschaft, "Zeichen sind dann konkret, wenn ihre Auswirkunen auf die Menschen konkret sind". Dies kann bei Arbeitslosigkeit und Verelendung ebenso der Fall sein wie bei riesiger Macht und Handlungsbefugnissen, die aus großem Reichtum resultieren. So erreicht Wirtschaft Grenzen, wo das Konkrete das Zeichenhafte überlagert, und z.B. der Verweis auf den letztlich nur symbolischen Charakter von Geld zynisch wirken muss.

In der interdisziplinär angelegten Sektion wollen wir ökonomische Zeichenprozesse mit besonderem Augenmerk auf das Wechselspiel zwischen Konkretem und Zeichenhaftem untersuchen. Als Zeichenprozesse kommen natürlich Werbekampagnen und Markengeschichten in Frage, aber auch Beiträge zur Unternehmenskultur, immateriellen Unternehmenswerten, Beschreibungen von Wirtschaftsvorgängen oder die Thematik des Konsums als Ersatzreligion, welche in das Panorama der Möglichkeiten fallen.

Die Sektion richtet sich gleichermaßen an Semiotiker, d.h. Wissenschaftler und Praktiker, die mit explizit semiotischen Methoden forschen oder die an der semiotischen Theorie selbst arbeiten, als auch Wissenschaftler aus Soziologie, Ökonomie, Psychologie, Anthropologie, Kommunikations- oder Kulturwissenschaften sowie ausdrücklich auch an Praktiker aus der Wirtschaft, die ihre Arbeit theoretisch reflektieren (lassen wollen).

 

Resümee


In der Sektion wurde schnell offenkundig, dass die Wirtschaft sehr stark, wenn nicht sogar primär, durch Zeichenphänomene bestimmt wird. Gerade die Redner, die sich aus anderen fachlichen Zusammenhängen, wie Design, Werbekommunikation, Soziologie oder Kulturwissenschaft, dem Thema näherten, führten sehr plastisch die konkreten Zeichenwirkungen vor. 

Die Teilnehmer, die sich explizit mit semiotischer Theorie und Methode auseinander gesetzt haben, oblag es zu verdeutlichen, dass mit einer spezifischen, semiotischen Beschreibung ein zusätzlicher Erkenntnisgewinn zu erlangen ist, der über einen heuristischen Aha-Effekt hinausgeht. Hier wurde – wie schon öfter deutlich – dass die Semiotik außerhalb ihrer klassischen Domäne sowohl an einem Vermittlungs- als auch an einem Anwendungsdefizit leidet.

Alle Teilnehmer waren sich in der abschließenden Diskussion einig, dass die Beseitigung dieses Defizits durch konkrete Anwendungen der Semiotik – die über ein Sprechen vom Zeichen hinaus gehen – sowohl für die Semiotik als auch für andere am Gegenstand Wirtschaft arbeitende Disziplinen sehr bereichernd sein wird.

 


Samstag, den 10. Oktober 2008







>>>


>>>

>>>


>>>

>>>


>>>





>>>





>>>
Klaus M. Bernsau - KMB Unternehmenberatung Wiesbaden; Universität Duisburg Essen. Einführung in die Sektion Semiotik der Wirtschaft       

Karl Gfesser - Universität Stuttgart. Die Retrosemiosis der Marke - von der Repräsenz zur Präsenz 
     
Sandra Bosnjak - Universität Duisburg Essen. Das Zeichen Bacardi – Wie entsteht Bacardi-Feeling   
   
Sarah Thelen - TU Dortmund. Kultursemiotik in der Wirtschaft       

Mehdi Chourou - Université Lumière Lyon II. Numbers as signs of economy and enterprises   
   
Guido Ipsen - TU Dortmund. Geldkommunikation: Handel mit konkreten Zeichen

Sascha Demarmels - Hochschule Luzern. Productplacement – Zeichen der Wirtschaft in der Unterhaltung       

Kai Rosenstein - ZHdK Zürich. Der Widerspruch, die Zeremonie und der Müll. Zur Produktion und Vermeidung semiotischen Unrats durch Design
     
Franz  Krönig - Universität Köln/Universität Flensburg. Ökonomisierung als generative Metaphorisierung       

Rene John - Universität Hohenheim. Unabweisbare Innovation – mit der Semantik des Neuen die Zukunft fixieren  
    
Stefan Dobiasch - Principium Regensburg. Ethik, Eigenverantwortung und Kommunikationskultur in Organisationen 
     
Dimitrios Charitatos - University of London. The form of the object and the creation of immaterial value






hier: 0,3 MB


hier: 0,1 MB

hier: 5,0 MB


hier: 0,2 MB

hier: 21,6 MB


hier: 4,4 MB





hier: 0,6 MB





hier: 0,9 MB

Inzwischen sind die Beiträge auch in gedruckter Form erschienen:
Güter, Geld und gute Worte. Ergebnisse der Sektion Wirtschaft und Semiotik des 12. internationalen Kongresses der deutschen Gesellschaft für Semiotik. 

      zurück

  Kultur, Know-how, CI.  SS 08
Stand 04.05.2008

Semiotik der immateriellen Unternehmenswerte.
Theoretische und methodische Voraussetzungen, Analysen und Management


Immaterielle Werte – Neu-Deutsch ‚intangible assets’ – rücken mehr und mehr ins Augenmerk der Unternehmensführung. In der globalen Wissens- und Kapital-Gesellschaft des dritten Millennium sind es auf einmal nicht mehr die Objekte der klassischen Betriebswirtschaft, wie Gebäudebesitz, Warenlager, Mitarbeiterproduktivität oder Verkaufsstückzahlen, die über Wohl und Wehe entscheiden, zumal gerade die alten, westlichen Industrieländer spüren, dass der Wettbewerbsdruck gerade bei diesen Hardfacts ins Unermessliche zu steigen scheint.

Eher vage Konzepte wie Know-how, Marken oder ‚Börsenkursphantasien’ versprechen zum Teil zumindest Abhilfe. Ökologie-Orientierung und CSR wiederum werden als immaterielle Maßstäbe von außen an die Unternehmen herangetragen. Der Schock der geplatzten New-Economy-Blase, während der schon eine gut erzählte Equity-Story Millionen wert sein konnte, scheint überwunden und auch die Vertreter der früheren Old Economy kommen nicht ohne Wissensmanagement, Marken-Wert-Erhebungen oder Shareholder-Value-Programme aus.

Die Betriebswirtschaft ist zwar rege bemüht diese Phänomene, die ihren Ursprung im sozialen und kommunikativen Prozess Wirtschaft genommen haben, zu (re-)integrieren. Es fehlen ihr aber zentrale Instrumente zu Erfassung und Beschreibung dieser Phänomene. Letztlich geht es aber bei all diesen Themen um durch Zeichenprozesse. Es sind Bedeutungsphänomene, die außerhalb des primär ökonomischen Systems stattfinden. Hier bietet sich die Semiotik als Metatheorie der Zeichen und offen angelegtes interdisziplinäres Methodenprojekt geradezu an.

In dem Seminar sollen die Grundlagen der Semiotik als Zeichentheorie und Zeichenprozessanalyse aufgezeigt werden mit besonderem Fokus auf Aspekte der Wirtschaft- und Konsumgesellschaft: Werbung, Marke und Marketing, Corporate Identity, Konsum, Innovation.
Ferner werden Ansätze der BWL zur Erfassung semantischer Werte, wie Marken- oder Unternehmensbewertung, Wissensbilanz und Patentmanagement, vorgestellt und vor dem Hintergrund der Semiotik bewertet.

Um ein Ergebnis vorweg zunehmen, ein wesentlicher Aspekt wird sein, dass diese Ansätze in quasi behavioristischer Manier die inneren Vorgänge der Objekte des Interesses ausblenden und sich letztlich auf äußere, skalierbare Reaktionen bzw. auf monetär messbare Ergebnisse beschränken.

In einem letzten Schritt wird dann im Seminar der Versuch unternommen, aufzuzeigen, wie die Semiotik hier eine Erkenntniserweiterung darstellt und pragmatische Eingriffsmöglichkeiten bietet, die insbesondere einer Steuerung aber Mehrung der immateriellen Werte zu gute kommt.  

Das Seminar richtet sich gleichermaßen an Studierende und Praktiker der Betriebswirtschaft wie an Studierende und Praktiker verschiedener Geistes-, Sprach- und Sozialwissenschaften.

>>>
Download der Ankündigung als PDF
     
  Seminar-Dokumentation

  Präsentationscharts
Erster Block, Zweiter Block
  Protokolle Samstag 19.4.08 Vormittag
GH,  MK,  NR,  SK,  VH
  Protokolle Samstag 19.4.08 Nachmittag MS,  RE,  TR
  Protokolle Sonntag 20.4.08 Vormittag
KK,  LV,   CT
  Protokolle Sonntag 20.4.08 Nachmittag GF,  CS,  KM
  Protokolle Samstag 26.4.08 Vormittag
HZ,  KS,  NH,  TT
  Protokolle Samstag 26.4.08 Nachmittag IG, KK, 
  Protokolle Sonntag 27.4.08 Vormittag
NP,  TW,  JF, 
  Protokolle Sonntag 27.4.08 Nachmittag NK, 
     

Literatur
Download

Becker, Dieter: Intangible Assets in der Unternehmenssteuerung. Wie Sie weiche Vermögenswerte quantifizieren und aktiv managen. Wiesbaden: Gabler/GWV Fachverlage GmbH, 2005. 17-36
hier: 1,5 MB

Bernsau, Klaus M.: Der Erfolg des Zeichens Coca-Cola in Deutschland. Eine semiotische Analyse. Saarbrücken: VDM Verlag Dr. Müller, 2007. S.110-154

hier: 3,2 MB

Bernsau, Klaus M.: Strukturwandel als Sinnwandel: die Bundesgartenschau Gelsenkirchen 1997. Ein Beitrag zu einer Semiotik des Raumes. Marburg: Tectum, 1997. S. 144-255
hier: 3,7 MB

Eschbach, Achim: Semiotik, in: Althaus, Hans Peter; Henne, Helmut; Wiegand, Herbert Ernst (Hrsg.): Lexikon der Germanistischen Linguistik. Tübingen: Max Niemeyer Verlag, 1980 (2. völl. neub. u. erw. Aufl.). S.41-57
hier: 3,1 MB

Festge, Fabian: Kundenzufriedenheit und Kundenbindung im Investitionsgüterbereich. Ermittlung zentraler Einflussfaktoren. Wiesbaden: Deutscher Universitäts-Verlag/GWV Fachverlage GmbH, 2006. S.9-62
hier: 3,9 MB

Levy, Sidney J.: Symbols for Sale. In: Harvard Business Review. Vol.37, No. 4, July-August 1959, P.117-124
hier: 1,1 MB

Romer, Paul: The Soft Revolution: Achieving Growth by Managing Intangibles. In: Hand, John R. M.; Lev, Baruch (Hrsg.): Intangible Assets. Values, Measures, and Risks. New York: Oxford University Press, 2003. S.63-94
hier: 2,8 MB

Trabant, Jürgen: Elemente der Semiotik. Tübingen; Basel: A. Francke Verlag, 1996. S. 37-85
hier: 3,2 MB
      zurück
 
 
  „Kommunikation von Innovationen! Innovation von Kommunikation?" Stand 31.03.2008

Im Rahmen des Kongresses "KCTOS: Wissen, Kreativität und Transformationen von Gesellschaften | Knowledge, Creativity and Transformations of Societies" vom 6. bis  9. Dezember in Wien



Samstag, den 8. Dezember

9:00 – 9:40



9:40 – 10:20




10:20–11:00


11:20–12:00


12:00–12:40

14:40–15:20

 
15:20–16:00

Renè John – Duale Prozessualität von Innovation? Das kommunikative und wahrnehmungsbezogene Zusammenspiel von Erwartung und Erwartungs-Ent-Täuschung

Klaus Bernsau
– New Media. Web 2.0. Kommunikation 2.0. Alter Wein in neuen Schläuchen oder die Evolution der menschlichen Erkenntnis- und Kommunikationsfähigkeit?

Katrin Bosnjak
– Keine Zeit für Nachhaltigkeit? Die ausgedehnte Gegenwart des Journalismus als Widersacher einer zukunftsorientierten Berichterstattung

Christopher Peterka
– New Relevance – Über den Katalysator Kunst in der Markenkommunikation am Beispiel von temporären Markenräumen [entfallen]

Rahilya Geybullayeva
– From Convergence Culture to…Convergence Culture

 Mohammandreza Zadeh
– Interkulturelle Kompetenz als Quelle der Innovation im Fremdsprachenunterricht

Evangelos Kourdis
– Law and semiotics of translation. The case of commercial name (shingle) translation in the Greek market



>>>
Einen knappen Rückblick auf die Inhalte und Diskussionen finden Sie hier:

Summary der KCTOS-Sektion: "Kommunikation von Innovationen! Innovation von Kommunikation?"


      zurück
 
 
  NEK-Kongress: „Kommunikationswirkung – Inspektion eines Begriffs“ Stand 19.07.2007 
     


>>>
Einen knappen Rückblick auf die Inhalte und Diskussionen finden Sie hier:

Bericht vom NEK-Kongress: "Kommunikationswirkung - Inspektion eines Begriffs"


     
  Ablauf  16. Januar 2007
10.00 Uhr:


10.30 Uhr:




11.15 Uhr:


12.00 Uhr:



12.45 Uhr:


13.30 Uhr:
14.00 Uhr:


 
15.00 Uhr:



15.45 Uhr:


16.15 Uhr:


 
17.00 Uhr:


17.45 Uhr:
Grußwort des NEK e.V.: Dr. Claudia Schirrmeister und
Grußwort des Fachs Kommunikationswissenschaft: Prof. Dr. H.W. Schmitz

Dr. Klaus M. Bernsau, KMB| Konzept ∙ Management ∙ Beratung für Unternehmenskommunikation, Wiesbaden: Einführung. Relevanz von Geisteswissenschaft. Kommunikationswirkung als Konzept zur Versöhnung von Kommunikationswissenschaft und Gesellschaft.

Dirk Liesenfeld, M.A., VAISPER, Düsseldorf: CRM als angewandtes Kommunikationswirkungsmanagement

Stephan Meyer, Denkstelle, Friedrichsdorf: Don't kill the messenger - Wie die Wahl des Boten über die Wirkung der Botschaft entscheidet

Christian Seifert, M.A., Deutsche Fußball Liga, Frankfurt a.M.: Medien- und Eventprodukte und ihr Verhältnis zur Kommunikationswirkung

PAUSE
Podiumsdiskussion:
Dr. J.K. Fröhlich, JFK, Essen; Dr. K.M. Bernsau, KMB, Wiesbaden; Adrian Schaffranietz, M.A., Universität Leipzig; Michael Schmahl, M.A., .comessen Essen

Silke Lenz, stud. phil., Universität Essen: Zur messbaren Steigerung des Unternehmenswerts durch Kommunikation

Daphne Moser, stud. oec., Technische Universität Freiberg: Bewertung von Unternehmensmarken

Prof. Guido Ipsen, Universität Dormund: Interpretanten des Alltags: Erkenntnistheorie und Semiotik für Marktforscher

Dr. Carsten Ackermann, Epson, Meerbusch:  Zeichen deuten – Kommunikation, Marketing, Marktforschung und Semiotik

Verabschiedung
Detailinformationen zu den gehaltenen Vorträgen

>>> PDF_Vortrag_Bernsau
>>> Podcast - Teil 2 - Teil 3
- Teil 4 - Teil 5


>>> PDF_Vortrag_Liesenfeld
>>> Podcast - Teil 2 - Teil 3 - Teil 4

>>> PDF Vortrag Meyer
>>> Podcast - Teil 2 - Teil 3 - Teil 4

>>> PDF_Vortrag_Seifert
>>> Podcast - Teil 2 - Teil 3
- Teil 4 - Teil 5

>>> Podcast - Teil 2



>>> PDF_Vortrag_Lenz


>>> PDF_Vortrag_Moser
>>> Podcast - Teil 2

>>> PDF_Vortrag_Ipsen
>>> Podcast - Teil 2 - Teil 3 - Teil 4

>>> PDF_Vortrag_Ackermann
>>> Podcast  - Teil 2 - Teil 3
- Teil 4 - Teil 5
     
  Call-for-Papers – Call-for-Papers – Call-for-Papers – Call-for-Papers – Call-for-Papers   vom  Oktober 2006
  Das Thema
Spontan gefragt und schnell geantwortet würde wahrscheinlich jeder bejahen, dass es bei Kommunikation, zumal bei professioneller und Wirtschaftskommunikation, um Wirkung geht. Aber im zweiten Moment kommt man schon ins Stocken. Werden hier nicht geschickt durch die Wortkopplung oder Fragestellungen wie „finden Sie nicht auch, dass Kommunikation mehr Wirkung für den Unternehmenserfolg haben sollte?“, zwei Dinge verknüpft, von denen wir gar nicht genau wissen, ob und was sie miteinander zu tun haben?

Grund genug für das NEK, das Netzwerk Essener Kommunikationswissenschaft e.V., in einem Kongress den Begriff der Kommunikationswirkung zu inspizieren. In einer losen Reihung von Vorträgen und Beiträgen, dürfen Praktiker und Theoretiker, engagierte Studenten und mit allen Wassern gewaschene Senior-Experts ihre Sicht zum Thema beitragen.
 
  Zu Fragen wie:
•    Wie wirkt Kommunikation?
•    Welche Wirkungsebenen gibt es?
•    Wie ist der Wirkungsbegriff mit dem Kommunikationsbegriff verknüpft?
•    Gibt es Kommunikation ohne Wirkung?

Aber auch:
•    Welche Rolle spielt Kommunikationswirkung in der Praxis professioneller
     Unternehmenskommunikation?
•    Wie wird Kommunikationswirkung operationalisiert?
•    Wie gemessen?
•    Welche Theorien werden in der Praxis herangezogen und genutzt?
 

Dass diese Fragen alles andere als trivial sind, kann man vielleicht daran ersehen,
•   dass die Essener Kommunikationswissenschaft einen sehr langen Kampf für        die Eindruckskommunikation (im Gegensatz zur Ausdruckskommunikation)         führt
•   dass das heute gängigste Merkmal guter Unternehmenskommunikation             Kreativität ist. Diese zielt erstmal nur auf Ausdruck und ist somit vom                 Selbstverständnis her nicht wirkungsorientiert
•   dass auf der anderen Seite viele Ansätze, die sich explizit einer                    
    Kommunikationswirkung zuwenden, an einem Sender-Empfänger- bzw.    
    Stimulus-Response-Modell orientiert sind. Ansätzen, die von der modernen
    Kommunikationsforschung als für die Beschreibung von
    Kommunikationsprozessen völlig inadäquat zurückgewiesen werden. Jüngstes
    Beispiel aus diesem Bereich ist vielleicht das „Neuro-Marketing“?
 
  Wenn Sie jetzt stutzen, widersprechen oder gar aufschreien möchten, sind Sie genau der richtige Kandidat für einen Vortrag bei unserem NEK-Kongress im Januar 2007. Wenn Sie das Gefühl haben, an diesen Thesen ist was dran, auch dann Sie sind aufgefordert diesem Gefühl auf dem Podium in Essen Ausdruck zu verleihen. Und wenn Sie mehr Fragen als Antworten zu diesem Thema haben, stellen Sie diese den versammelten Experten.  
  Welche Beteiligungsmöglichkeiten gibt es?
Es gibt neben dem reinen Besuch des Kongresses 3 Formen der Beteiligung:
•   die Hauptvorträge von max. 1 Stunde
•   Kurzvorträge (Thesenvorstellungen) von max. 20 Minuten mit anschließender
    Teilnahme an einer Diskussionsrunde
•   Praxisvorträge über Kommunikationswirkung in der Forschung oder im
    Unternehmen von max. 40 Minuten (wobei die zusätzlichen 20 Minuten der
    Verdeutlichung anhand von Beispielen dienen sollen).
 
  Der Kongress bekennt sich zu einem offenen Diskurs, d.h. es werden alle praktischen Disziplinen von neurologisch-psychologischer über soziologisch-quantitativer und ökonomisch-monetärer bis zu hermeneutisch-konstruktiver oder kreativ-intuitiver Wirkungsbetrachtung angesprochen, ebenso wie alle Bereiche theoretischer Kommunikations- und Wirkungsforschung aufgefordert sind, sich zu beteiligen  
  Termin und Ort:
16. Januar 2007; 10 bis 18 Uhr
Universität Duisburg Essen, Campus Essen,
Glaspavillion R 12,
Universitätsstraße 12 45117 Essen
 
      zurück
     

NEK-Praxisseminar:  Kommunikationsanalyse für Unternehmens- und Marketing-Kommunikation. Effizienzen steigern, Potentiale entdecken.


 

Donnerstag, 19. Oktober 2006, 11 - 18 Uhr

Universität Duisburg Essen, Campus Essen
Universitätstraße 12, 45117 Essen

Raum:
V15 R02 G84

 
  Das Seminar gibt einen Einblick in den Alltag, die Arbeitsweise und die Möglichkeiten einer beratenden Analyse von Unternehmenskommunikation.

Die neutrale Analyse von Unternehmenskommunikation ist heutzutage noch eher die Ausnahme als die Regel. Trotz der wachsenden Kritik und Anforderung seitens der Unternehmensführung und vor allem des Controllings, haben sich hier noch keine allgemein gültigen Verfahren und Instrumente etabliert.

Die Ursachen sind vielfältig, liegen aber im wesentlich in 3 Punkten gegründet:

  • Dem jahrzehntelangen Widerstand der vermeintlich kreativen Kommunikation gegenüber allen Formen von Messbarkeit und Berechenbarkeit.
  • Der Beratungsprozess der meisten Kommunikationsdienstleister ist in einen Akquiseprozess integriert.
  • Das Qualitätsmanagement ist zentrale Aufgabe der Verantwortlichen auf Unternehmensseite, so dass sie glauben, dies en passant mit erledigen zu können oder zu müssen und es nicht extern vergeben zu müssen bzw. zu dürfen. Die Etablierung eines Kommunikations-Qualitätsmanagement (KQM) wird fälschlicherweise oft als Schuldeingeständnis gesehen.

Trotzdem zeichnet sich hier ein wachsender Markt ab, der gerade einem Essener Kommunikationsparadigma im Gegensatz zu einem betriebswirtschaftlich-marketing-basierten Paradigma oder einem massenkommunikativen Paradigma vielfältige Möglichkeiten eröffnet.

 


>>>
>>>
>>>
Hier gibt's die gehaltene Präsentation in handlichen PDFs

Teil 1 Von Kommunikation bis zu Automobilikommunikation

Teil 2 Von Theoriepotentialen bis zur Analyse mit Jakobson
Teil 3 Beispielanalyse von Modekommunikation



      zurück
     
   "Kommunikationswissenschaftliche Kritik der Praxis von Unternehmenskommunikation und Werbung II" SS 06  
  Inhalte der theoretischen Einführung am 28. u. 29.4.2006:

1. Das Wesen der Kommunikation?!
2. Kritik der Unternehmenskommunikation und Werbung Anfang des 3. Jahrtausends
3. Theorie-Bausteine einer angewandten Kommunikationswissenschaft
4. Anwendungs-Skizzen einer angewandten Kommunikationswissenschaft:
    4.1 Kritik des Informationsbegriffs
    4.2 Kritik des Markenbegriffs
    4.3 Macht und Ohnmacht von Kommunikation
    4.4 Strukturierung von Anzeigenmaterial
    4.5 Elemente einer Semiotik der Marke
    4.6 Die Konversationsregeln von H.P. Grice als Online-Strategie?
    4.7 Ungeheuers Kommunikationsbegriff als Basis erfolgreicher
          Marketing-Kommunikation?

    4.8 Modifikationen und Modellierungen: Kommunikationsbeschreibungen
          im Wandel

5. Gemeinsame Erarbeitung von Praxisaufgaben bzw. -Skizzen
    5.1 Festlegung von „Theorie-Patenschaften“
    5.2 Findung eines Dachthemas für die Workshop und Gruppenarbeit im Juli,
          z.B. Mobile Communication
 
  Inhalte des praktischen Workshops am 14., 15.  u. 16.7.2006:
Essen für das Ruhrgebiet – Kulturhauptstadt 2010
Kommunikationswissenschaftliche Kritik einer Unternehmenskommunikation
1. Relevante Theorien und Theoretiker:
  a. Luhmann 
  b. Goffman + Simmel
  c. Ungeheuer
  d. Bühler
als Erklärungsfolien für den Kommunikationsprozess „Kulturhauptstadt“
 
2. Praktische Untersuchungsfelder
  a. „Schnelles Überblicksdossier“ über die Wahl Essen zur Kulturhauptstadt 2010
  b. Ausführliche Beschreibung der Grundlagen, Verfahrensweisen, Gremien und
      Kriterien bei der Wahl zur Kulturhauptstadt (2010)
  c. Unternehmen, die sich bei der Bewerbung Essens engagiert haben; Formen
      und Ziele der Beteiligung
  d. Kommunikation der Wettbewerber-Städte
  e. Zielsetzung des Kulturamtes, mit besonderem Blick auf den allgemeinen 
      Imagewandel der Stadt Essen (und des Ruhrgebiets)

3. Gemeinsame Erarbeitung einer theoretisch-kritischen Würdigung der
    Kommunikation mit Empfehlungen für die Weiterentwicklung bis 2010
 
 
>>>

>>>

>>>

>>>

>>>
Texte / Materialien:

Hier findet sich die detaillierte Seminarankündigung zum Sommersemester 2006!

Innovative Wege zum Kunden; asw 04/06 S. 28-43

Präsentation "Kritik der Praxis der Unternehmenskommunikation"

Website zu "Essen für das Ruhrgebiet - Kulturhauptstadt 2010"

Dossier zur Wahl Essens zur Kulturhauptstadt 2010 - erstellt von den Seminar-Teilnehmern
 










       
     
   "Kommunikationswissenschaftliche Kritik der Praxis von Unternehmenskommunikation und Werbung" WS 05/06
   Texte, Präsentationen, Arbeitspapiere  
>>>
Brand Eins 02/05 "Der rote Faden"
 
>>>
Dr. Klaus M. Bernsau "Unternehmenskommunikation im 3. Jahrtausend. Wie man sich überhaupt noch Gehör verschaffen kann. Teil 1 (SS 2005)
 
>>>
Dr. Klaus M. Bernsau "Leitfaden für externe Teilnehmer/Unternehmen/Agenturen"
 
>>>
Kommunikationsverständnis des Workshops vom 3.12.2005
 
>>>
Thomas Corinth, Patrick Morda: Befragung bei NEK-Mitgliedern zu Kommunikation und KoWi
 
>>>
Mirja Andreas, Burcu Caliskan, Emel Cetin: Umfrage zum Thema Unternehmenskommunikation
 
     
  Hausaufgaben zu den einzelnen Sitzungen  
  Zum 15.10.2005:
Jeder bringt bitte ein Pressezitat (mit genauer Quellenangabe, d.h. am besten natürlich den Ausschnitt oder Mitschnitt selbst) zum Thema Unternehmenskommunikation mit.
Außerdem ein Beispiel für Unternehmenskommunikation, d.h. eine Anzeige, einen TV-Spot, eine Broschüre, Bilder eines Events o.ä..
Zu beidem bereitet bitte folgendes vor:
  • eine kurze Beschreibung (bei Beispiel wichtiger als beim Zitat)
  • die Begründung, warum Euch das bemerkenswert erscheint
  • eine kommunikationswissenschaftliche Frage, die Ihr an die Beispiele stellen wollt
  • einen Vorschlag, welche Theorie, welcher Theoretiker da hilfreich sein könnte
Da nicht alle vortragen können, bitte in schriftlicher Form vorbereiten, die Ihr abgeben könnt. D.h. Ausdruck + Kopie (oder Datei + Scan etc.).
 
 
Zum 12.11.2005
Rezension eines selbst ausgewählten Fachbuchs aus dem Themenkreis: "Kommunikationswissenschaft und Unternehmenskommunikation". (Eine Seite DIN A4, ca. 10 Minuten Vortrag)
 
 
Zum 3.12.2005
Erklär in Deinen eigenen Worten einer kommunikationswissenschaftlich unbedarften Person (z.B. Deiner Oma oder Deinem neuen Chef) was "Kommunikation" ist, und was "Kommunikationswissenschaft" ist und kann. (Wie gehabt ca. eine Seite DIN A4, ca. 10 Minuten mündlicher Vortrag)
 
 
Zum 14.1.2006
Bitte alle Hausaufgaben abarbeiten und idealerweise in Papier und Dateiform parat haben. Über die Advents- und Weihnachtszeit einfach nur aufmerksam beim normalen Medien-Konsum Berichte und Meldungen rund um "Kommunikation", "Wissen" und "Information" sammeln.
 
 
Zum 4.2.2006
Jakobsons Modell der kommunikativen Funktionen (kurz nachzulesen unter W.Nöth: Handbuch der Semiotik, 2.Auflage, Stuttgart, Weimar 2000, S.105 - 106): Bitte sucht zu jeder Funktion ein Anzeigenbeispiel, d.h. ein Beispiel, in dem die jeweilige Funktion überwiegt oder deutlich zu erkennen ist.
 
     zurück