Was macht KMB| eigentlich? Nr.6: Schicken Sie Ihr Unternehmen zum Kommunikations-Check-Up

Wenn es um unsere Gesundheit geht, lassen hoffent­lich die meisten von uns den regel­mäßigen Check-Up beim Arzt machen. Unser Körper ist schließlich das Wert­vollste, was wir haben. Aber Sie können auch die Kommunikation Ihres Unter­nehmens zum Check-Up schicken – bei KMB| nämlich. Denn so wie wir das eine oder andere Zipperlein gar nicht mehr wahrnehmen oder manche Krankheit leider unbemerkt und schleichend kommt, so verhält es sich auch bei der unter­nehmeri­schen Kommunikation. Dass der Austausch zwischen den Führungs­kräften eher unbe­friedigend läuft, fällt schon gar nicht auf. Dass Ihre kommuni­kativen Leistungs­werte bei weitem nicht die sind, die ein Unter­nehmen Ihrer Größe oder Ihrer Branche haben sollte, bleibt verborgen, wenn man nicht regelmäßig nach den Werten schauen lässt. Und wie bei einem guten Arzt gilt für den KMB| Kommunika­tions-Check-Up: meistens tut es gar nicht weh. Außerdem ist Vorsorgen auf alle Fälle besser als Heilen.

Gerade neulich hat der Gründer und Inhaber von KMB| Dr. Klaus M. Bernsau wieder so einen Check-Up bei einem mittel­ständischen Ingenieur- und Planungs­büro durchgeführt. Dazu wurde die Führungs­mannschaft an einen Tisch geholt und schon ging es los:

Tangramexperiment

Unser Tangram-Experiment

  • Gibt es eine kommunikative Feedback-Kultur? Das bedeutet nicht nur regel­mäßige Mitarbeiter-Gespräche, sondern eine permanente Kultur des Zuhörens und – wenn man dieses modische Wort mag – der Acht­samkeit. An dieser Stelle machen wir bei KMB| dann gerne unser Tangram-Experiment um zu verdeutlichen, welche Bedeutung Perspektivenwechsel und Rück­kopplung für erfolg­reiche Kommunikation haben.
  • Wissen die Führungs­kräfte wie das Unter­nehmen tickt und in welche Richtung es sich entwickeln will? Sind sie sich da alle einig?
  • Wie sieht es mit den Arbeits­prozessen und der dazu gehörenden Kommunikation aus? Sind die geregelt? Sind die Regeln klar und allgemein bekannt? Werden die Regeln eher als Hilfe und Erleichterung oder als Belastung empfunden?
  • Wie sieht es mit dem Medien­einsatz und der IT-Unter­stützung in der Kommunikation aus? Wird beides gerne eingesetzt? Wird das Potential von IT in der Kommunikation ausgeschöpft? Gibt es Ideen für neue Medien? Wird in der privaten Kommunikation der Mitarbeiter wie so oft mehr moderne Technik eingesetzt als im Unternehmen? Wenn ja, an wem liegt das?
Eine Checkliste ist grundlegend für das Verständnis der Probleme. (Photo by Oliver Tacke / flickr.com / creative commons)

Eine Checkliste ist grundlegend für das Verständnis der Probleme.
(Photo by Oliver Tacke / flickr.com / creative commons)

Nachdem diese Check­liste die Teilnehmer sensi­bilisiert hat, ist meist der richtige Zeitpunkt gekommen, um direkt nach spürbaren Problemen in der Kommunikation zu fragen. Möglicher­weise beschwert sich das Back-Office, dass jeder Projekt­leiter seine Projekte anders aufbaut. Manchmal sind es Kleinig­keiten, wie die Visitenkarten, mit denen die Kollegen im Außen­dienst nicht zufrieden sind. Beispiele von Wettbewerbern kommen auf den Tisch, die einige Dinge anders, vielleicht sogar besser machen. Ist die Website nicht in die Jahre gekommen? Brauchen wir eine App oder Facebook? Das mit den Weihnachts­karten und Geschenken sollte auch endlich mal besser klappen. Das kann eine Kleinig­keit sein oder aber ein Zeichen, dass unter Umständen mit der ganzen Adress-Verwaltung und Kunden­kommunikation etwas nicht stimmt. Den Abschluss bildet meist der Blick auf die Visionen. Was soll in den nächsten 1 – 2 Jahren angegangen werden?

In unserem konkreten Beispiel hat der Check-Up einen Vormittag gedauert. Und der Befund fiel sehr gut aus. Das Unternehmen ist kerngesund. Noch ein bisschen mehr in der internen Kommunikation aufeinander eingehen, die dominanten Charaktere dazu kriegen, mehr auf ihre zurück­haltenden Kollegen zu hören und der Website eine Generalüberholung genehmigen, das war’s. Der Chef bekommt anschließend noch einen Bericht, der etwas genauer auf die Team- und Kommunikations­struktur eingeht und weitere Schwach­stellen im Medienmix benennt, die man im Auge behalten sollte. So wie einem der Arzt nach dem Check-Up die Laborwerte und ein paar Fitness- und Ernährungs­tipps mit gibt.

Wenn auch Sie wissen wollen, wie es mit der Fitness Ihrer unterneh­merischen Kommunikation aussieht, melden Sie sich doch bei uns! Ihre Investition: je nach Größe ein halber oder ganzer Tag. Wenn mehrere Teams oder Standorte einbezogen werden sollen, benötigt es ggf. auch mehrere Termine. Keine Angst vor dem Kommunikations-Check-Up. Besser schnell ein paar Piekser als später monatelang auf der kommunikativen Intensiv­station. Trauen Sie sich einfach.

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