Tag Archives: Dr. Klaus M. Bernsau

Dr. Klaus M. Bernsau ist langjähriger Referent bei der Bitkom Akademie. 2015 bietet er dort erstmalig auch Online-Seminare an. Am 30.3. und 14.4.2015 haben auch nicht Bitkom-Mitglieder die Möglichkeit kostenlos am 1stündigen Schnupperseminar zu Marketing 2.0 teilzunehmen. Das Seminar bringt erste Einblicke und persönliche Thesen welche gewaltigen Chancen aber auch Risiken die neuen sozialen Technologien gerade für das Marketing von Mittelständler mit sich bringen. Weitere Details finden Sie in unseren beiden Xing-Terminen: 30. März 2015 und 14. April 2015 Wir freuen uns auf zahlreiche, virtuelle Teilnehmer.

Hier nochmal in aller Kürze die Ideen, die ich am 11.3.2015 zur Diskussion gestellt habe.
Dos:

VERSUCHEN
Jeder, der als mittelständischer Unternehmer oder kleiner Selbstständiger in einem Markt aktiv ist, in dem es mehr als 100 potentielle Kunden gibt, sollte ausprobieren, wie es sich auf Facebook anfühlt.
Hier sind die Menschen, hier sind die Massen. Und noch gibt es keine andere Plattform mit der ich so viele Menschen auf einmal erreichen kann. Gerade wer Angst vor Zeitverschwendung hat, sollte erstmal Facebook ausprobieren, vor anderen sozialen Medien.

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Seit ihrem Relaunch hat unsere Website auf der Startseite eine Wechselbild-Schau oder Neu-Deutsch einen „Slider“. Jetzt haben wir diesen Slider mit den Ergebnissen unseres „Orte der Kommunikation“-Team-Shootings gründlich renoviert. Jetzt zeigen wir direkt, was wir unter Konzept, Management, Beratung verstehen, mit Szenen aus dem Kommunikations-Alltag, aus unserem Alltag.

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Dr. Klaus M. Bernsau wurde von dem Jagdmagazin PIRSCH zu dem Thema „Jagd und soziale Medien – Digitale Gefahr“ befragt. Das Interview dreht sich um die Darstellung von Jagdausübung und -leidenschaft über Social Media. Wie weit darf man in der Bildsprache gehen, soll man provozierende Bilder ganz vermeiden und gibt es eine Art Verhaltenskodex, um Konfliktsituationen auf sozialen Plattformen zu vermeiden. Den Artikel in voller Länge können Sie mit freundlicher Genehmigung der PIRSCH hier lesen.

Unsere Geschäftspartner und -Freunde und regelmäßige Besucher unserer Präsenzen in der digitalen Welt haben es sicher schon längst mit bekommen: KMB| betreibt einen gewissen Aufwand, wenn es um die Darstellung des Teams geht. Aber warum? Sind wir so eitel oder so selbstverliebt?
Nein. Bei aller theoretischen Fundierung unserer Arbeit, der Begeisterung für die Sache und dem Streben nach noch besseren Lösungen wissen wir, dass immer die Menschen ein Unternehmen ausmachen. Das gilt gleichermaßen nach innen und nach außen. KMB| ist schon lange keine Ein-Mann-Unternehmen mehr, sondern wird sehr stark vom Team geprägt. (Women statt One-Man sozusagen …). Darum ist es uns wichtig, dass Sie gerade durch unsere digitalen Fenster einen Blick auf uns werfen können.
 
Über die Bedeutung von Bildern brauchen wir ja kein Wort mehr zu verlieren, darum nun genug ‚gesagt‘:

klicken Sie einfach hier, um zur frischen Teamseite zu kommen.

Ein bisschen Text zu den Bildern gibt es auch.

Wie von Anfang an definiert, steht b.FAST für den „Business Facebook Stammtisch Rhein-Main“. Er ist der entspannte Treffpunkt mit dem Kernthema: Business via Facebook. Jeder, der sich für Social Media und eben insbesondere Facebook interessiert, ist herzlich eingeladen. Ob Profi, Berater, Frischling oder jemand, der noch ganz facebookscheu ist, spielt keine Rolle.

Den Artikel in voller Länge und weitere Informationen zu b.FAST finden Sie hier.

Ich bin – Jahrgang 1964 – alles andere als ein Digital Native: In der Grundschule habe ich schreiben noch auf Tafeln gelernt, im Studium gab’s dann den ersten eigenen Computer. Ich gehöre also zu der Entdecker-Generation, die sich immer wieder technologisches Neuland erobert oder zumindest erschlossen hat. Und diese Entdecker-Generation sieht sich heute den Eingeborenen der Digitalen Welt gegenüber.

Genau wie realen Einwanderern begegnen die Digital Natives uns virtuellen Einwanderern nicht unbedingt mit Freude, Neugier und Zuvorkommenheit. Denn wir sprechen die Sprache nicht, und können die verschiedenen Geräte nicht genauso mühelos bedienen wie sie. Aber ich glaube, dass die Digital Natives sich selber überschätzen und von anderen überschätzt werden.

Warum, beschreibe ich im Blog-Beitrag „Digital Na(t)ives“ für unseren Partner und Kunden BAppFactory.

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